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» vergebene Avatare

20.04.12
..Wackelkontakt im bplaced
WARTUNGSARBEiTEN & UMZUG
und ein doppeltes Hex Hex..

13.04.12
hast Du Lust auf einen Fragenkatalog?
HiER « GiBT'S DiE VORABiNFOS
lieben Dank an alle, die mitmachen mögen

13.03.12
DiE ZEiT UND DER NEUE PLOT
» eine Runde drauf klicken bitte «
..inkl. Tagebuchvorlage zum Ausfüllen für uns..

08.03.12
Zeitsprung · Tagebücher · Plot
ab dem 15.03. wird es dahingehend
interessant «

03.03.12
Wartungsarbeiten
4. März 2012, 01:00-06:00 Uhr
..klickst Du » HiER

29.02.12
Buffy, Dawn und Leo..
» schwarze Liste heute gelöscht «
..sind vorerst wieder zu haben

20.02.12
AKTUELLE
» SCHWARZE LiSTE «

16.02.12
minus zwei, plus eins..
ist gleich » KLiCK MiCH


10.02.12
wir haben einen neuen » Aufnahmestopp
und auch selbsterdachte Patienten
sind ab sofort wieder gerne bei uns erwünscht

02.02.12
» die Nacht liegt jetzt hinter uns..
NäCHSTER ZEiTSPRUNG
..und wie es traumhaft angedacht ist «

09.01.12
Alles jetzt wichtige..
» KALiCK «
..zum Zeitsprung und unseren Plots.
01.01.12
nur zur Erinnerung:
ab dem 10.01.12 steht bei uns der Zeitsprung an
die detaillierten Infos dazu folgen noch

24.12.11
WiR WüNSCHEN UNS
gute Weihnachten &..
einen besinnlichen Rutsch ins neue Jahr

19.12.11
..grafisch gesehen..
gibt es ab sofort bei uns eine
» kleine Regeloptimierung «

12.12.11
Verdächtige Subjekte auf einem
» KORRiDOR «
gesichtet worden..? - lest mal drüber, bitte.

05.12.11
» ZEiTSPRUNG «
AB WANN..? & was noch wichtig wäre..

30.11.11
..wir wünschen uns eine besinnliche Adventszeit..
lasst Euch den Adventskalender gefallen

22.11.11
» schwarze Liste gelöscht «
Phoebe (inkl. Steckbriefübernahme)
ist ab sofort wieder zu haben

13.11.11
- aktuelle -
» SCHWARZE LiSTE «

19.10.11
» werft alle mal 'nen Blick drauf «
..}} DREAM ME A HALLOWEEN {{..
PLOT°08 ist ab heute für uns online

09.10.11
erahnt den Plot ·· genießt die Nacht
» bitte klicken & durchlesen «
/-/ein Zeitsprung erfolgt voraussichtlich erst nächstes Jahr/-/

03.10.11
da hat sich ein PASSWORTSCHUTZ bei uns eingeschlichen, aber lasst Euch davon nicht verschrecken,
oder unnütz abhalten, denn er hat die Absicht
gastfreundlich zu wirken und kann das nur nicht so zeigen

24.09.11
» KLiCK.. Auf Grund von Spam in unserer Datenbank,
ist es vorerst keinem nicht registrierten User mehr bei
uns möglich, Beiträge oder Themen zu verfassen.

20.08.11
HAPPY BiRTHDAY
drei Jahre sind wir heute schon groß

20.07.11
[22:00h - 06:00h]
» LiEST DU HiER «
der Zeitsprung ist offiziell abgeschlossen

12.07.11
bitte lest Euch das alle mal durch und falls Ihr dazu
Fragen habt, stellt sie gerne direkt im Support..
» Fehler & Vorsorge «

05.07.11
PLOT°07 AB JETZT ONLiNE
- !! lasst es krachen !! -

03.07.11
· Zeitsprung + neuer Schlaftrakt ·
» klicken & durchlesen, bitte..
{das mit dem Schlafen machen wir natürlich nur nebenher}

23.06.11
mea culpa - mit dezenter Verspätung;
hier gibt's was zu lesen..
» was geschah bisher..
13.06.11
kleine FAQ
für zwischendurch

09.06.11
Aufnahmestopp für selbsterdachte Patienten
bitte aktualisiert Eure
Tagebücher und Connections


02.06.11
» Vampire Diaries «
jetzt auch bei uns mit dabei

29.05.11
NEUER LOOK
» wie bereits angedroht,
sind die neuen Grafiken nun alle online «


29.05.11
Designänderungen
..ab heute wird hier ein
wenig am Design rumgeschraubt..


24.05.11
·· Z E i T S P R U N G ··
schon 20h und Zeit für's Abendessen - wer wird denn jetzt noch lange Schnee schippen wollen..?

07.04.11
Plot°06 ist online!!
» lest Euch das mal durch «
die Katakomben sind neu!!

01.04.11


31.03.11
maximale Charakteranzahl pro User
» BiTTE DURCHLESEN «
schwarze Liste gelöscht



25.03.11

» SCHWARZE LiSTE «


17.03.11
zusätzliches im Ingame..
ein Bereich wurde erweitert und einer ist neu
» KLiCK« = bitte durchlesen


16.03.11


18.02.11
» wieder frei + nicht mehr dabei ab..
» was geschah bisher.. jetzt aktuell!!
bitte stimmt für uns als BOTM: » die Infos dazu

17.02.11
» was geschah bisher.. jetzt aktuell!!
die Wahl zum BOTM läuft bis zum 28.02.

bitte stimmt für uns, alle wichtigen Infos dazu: » HiER

16.02.11
Board of the Month
- bitte stimmt für uns ab -
alle wichtigen Infos dazu: » HiER

14.02.11


08.02.11
Usergesuche & Steckbrieffundus
alle Infomationen dazu, findet Ihr hier..
» KLiCK« = bitte durchlesen


31.01.11
klick » Zeitsprung, Connections,
plotäres & Tagebücher, etc. «
klick
[ die nächste Zusammenfassung ist in Arbeit ]


21.01.11
Funktionsstörungen
» einmal klicken und lesen bitte «


04.01.11
Connections & Tagebücher aktuell!?
» klickst Du hier «
(zusätzlich Neuigkeiten + schwarze Liste)

31.12.10
cheers to a new year
and another chance for us
·· to get it right ··


30.12.10
schwarze Liste heute gelöscht
Coraline, Dean Winchester und Angel(us) + Oz
sind bei uns ab jetzt wieder zu haben

26.12.10
» Neuerungen & Informationen «
aktuelle schwarze Liste wurde heute von uns veröffentlicht
(Löschung erfolgt am 30.12.10)

24.12.10
feliz navidad
·· und einen fröhlichen Rutsch ins neue Jahr ··

30.11.10
..wir wünschen uns
eine angenehme Adventszeit..

lasst Euch den Adventskalender gefallen

04.11.10
das iNSTiTUTE ist wieder online
» Neuerungen & Informationen «
einfach klicken und bitte einmal durchlesen
31.10.10
bis zum 20.11.10 sind wir wieder online!!
..via eMail werden dann alle User benachrichtigt.
Wir freuen uns schon auf Euch..
29.07.10
November/Dezember sind wir voraussichtlich wieder online!! ..via eMail werden dann alle User benachrichtigt.


Patient, Wärter oder Doktor ..entscheidet selbst, für welchen Status sich Euer Charakter am Besten eignet || ..meldet Euch bitte vor der Freischaltung im Support
..iNSTiTUTE » Fehlermeldung Hallo Gast [» anmelden|» registrieren]

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Das Forum befindet sich zur Zeit aus folgenden Gründen im Wartungsmodus:

*hex hex*

& Planänderung..

Zuerst rüber mit uns und dann folgen alle Optimierungen!!


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Bitte versuchen Sie einen weiteren Zugriff später nocheinmal.
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Patienten: 09 | Wärter: 10 | Doktoren: 06
Reflection

Tagesablauf
» detailliert
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06:00h - 09:00h
09:00h - 14:00h
14:00h - 17:00h
17:00h - 20:00h
20:00h - 22:00h
22:00h - 06:00h
nächster Zeitsprung: voraussichtlich ab August 2012
Quotations
von Jack am 22.04.2012, um 23:37
Der Sand landete, als das was er war, auf seinem Kumpel und Jack rannte augenblicklich zu Lucas herüber, um ihn am Arm zu packen und hochzuziehen. „Was sind das? – und wie..“, aber hier schien ihn keiner ausreden lassen zu wollen, als es plötzlich hell wurde. Vom Tag musste deswegen nicht die Rede sein, wie der aufröhrende Motor des Wagens auch bestätigte. Dessen Nebelscheinwerfer sie beide genau jetzt unmittelbar anstrahlten, bevor das Auto von jetzt auf gleich und führerlos geradewegs auf die beiden Männer zusteuerte. Jack stieß Lucas wuchtig zur Seite und sprang selbst in die andere Richtung, um dem mörderischen Einparkmanöver des scheinbar dämonisch gesteuerten Jeeps zu entgegen. Erneut landete der Todeswächter mit allem was er hatte im Sand und es war inzwischen der puren Gewohnheit zu verdanken, dass er seine Waffe trotz allem immer noch in der Hand hatte. Seinen eigenen Wagen damit zu erschießen, kam ihm dann aber auch doch eher absurd vor; auch wenn er knapp mit dem Gedanken gespielt hatte. Doch die Karre an sich landete nur seitlich neben dem Höhleneingang geradewegs in der Sandanhöhung. Die Scheinwerfer strahlten ihr Licht jetzt teilweise in die halb eingestürzte Höhle hinein, aber der Wagen rührte sich nicht mehr.
von Allison am 17.04.2012, um 22:44
„Sie haben sicher von Nadline Fletcher gehört, oder? Armes Mädchen, aber dass dabei auch noch eine vierzinkige Gabel eine Rolle gespielt hat, wundert mich nicht.“ Für einen Moment tendierte sie dazu auch noch bestätigend mit der Schulter zu zucken, als wäre es doch absolut klar, dass genanntes Besteck eine tödliche Rolle spielen musste als läge nichts anderes in der Natur des unbelebten Gegenstands, wobei sie natürlich sehr wohl verstand, dass dieses Ding nicht selbstständig denken konnte.
von Ivarr am 06.04.2012, um 20:44
Das Knacken brechender Knochen war die pure Genugtuung und auch wenn dabei seine Knöchel zu leiden hatten, war es ihm die Sache wert gewesen, weil er ganz genau wusste: Damians Gesicht fühlte sich noch viel schlimmer an und würde auch noch ziemlich lange deutlich schlimmer aussehen. Wenn also Veruca wirklich etwas derart malträtiertes ficken wollte, konnte sie das gerne tun, denn ihr Sinn für Ästhetik überschnitt sich dann sowieso nicht mit seinem eigenen. Locker schüttelte er die rechte Hand aus, mit der er zugeschlagen hatte und hörte wie als Bestätigung ein leises Schnappen, während der Schmerz wieder verschwand. Seine Hand war wieder heil. Damians Gesicht nicht. Ein bösartiges Grinsen zog sich wie eine offene Wunde über das Gesicht des Werwolfes, während er einen großen Schritt machte, damit den Abstand zu dem anderen Wärter wieder überbrückte und ihm am Kragen packte, um ihn mit ziemlicher Wucht rückwärts gegen die Wand zu pressen. „Ihr kennt euch im biblischen Sinn, heh?“, knurrte er drohend, das animalische Gelb nahm derart Überhand in seinen Augen, dass es drohte herauszufließen und den Raum zu überschwemmen. Damian immer noch hochhalten nahm er ihn von der Wand und schlug ihn wieder dagegen. „Heute Abend eine Nummer schieben, eh?“ Seine Stimme wurde lauter, wütender, animalischer. Wieder rammte er ihn gegen die Wand. „Wie wär's wenn du dich zuerst einmal selbst fickst, du stickender Affenarsch!?“, brüllte er ihm in das bereits teilweise zugeschwollene Gesicht und rammte ihn noch einmal gegen die Wand. Allmählich beschlich Ivarr das Gefühl, dass er auch erst damit aufhören würde, wenn er die Wand eingerissen hatte. Ihm egal, nicht sein Rücken der dabei drauf ging.
von Damian am 05.04.2012, um 23:30
Darüber hinaus gab es gerade nichts weiter Interessantes an dieser Situation für Damian. Spike und Veruca kannten sich offenbar zumindest flüchtig und redeten über irgendein Bronze oder so, Spike laberte noch irgendwelches Domina-Zeug und im Laufe des Gesprächs trat die Wölfin dem Vampir dann noch in den Bauch – ja, das konnte Damian wiederum ganz gut gefallen. Nicht, dass er es nötig gehabt hätte, Unterstützung zu bekommen oder so, denn er wäre mit Spike auch weiterhin ganz gut alleine klar gekommen, doch er hatte ja ohnehin keinen Bock mehr auf den gehabt – also konnte Veruca sich gerne mit ihm austoben und den dann mit in den Folterkeller nehmen oder was auch immer sie noch so zu tun gedachte. Damian würde sich dann einfach ein Opfer unter den Patienten herauspicken, das er schikanieren konnte oder dergleichen … nichts wirklich Neues also. Im Moment kam es jedoch nicht dazu, zumindest noch nicht, denn augenblicklich standen sie noch alle hier herum.
von Alpha am 05.04.2012, um 21:10
Und eine solche Schnittwunde aktuell behandelt zu bekommen, war durchaus, wenn auch vielleicht nur indirekt eine Vorbeuge zur nicht gewollten Lebensbedrohung. Nicht, dass Alpha es akut so gemeint hatte, aber wissen konnte er das durchaus, wenn auch wirklich mehr instinktiv, als sachlich nachempfunden. Denn man stelle sich rein hypothetisch vor, dass es ein Individuum geben konnte, welches sich vielfältig erweisen mochte und dennoch aber im Grundkern ein ausgeklügelter Soziopath war. Also tief in sich drin verborgen und nicht mal mehr namentlich der Erwähnung wert, weil es ihn gar nicht mehr geben konnte – er aber dennoch fortlaufend mitschwang bis doch irgendwie dabei war; immer noch rein hypothetisch natürlich. Und falls dieser Ursprung einer vergangen einzigartigen Person, eventuell eine Vorliebe dafür gehabt haben könnte, aus nur für ihn definierten Gründen - die noch nicht allumfassend erläutert werden mussten (denn für sowas brauchte es auch einfach das richtige Ambient, den Augenblick, wenn man so wollte) - andere Menschen einschneidend in deren Lebensfunktion und dauerhaft für jeden erkennbar, zu beeinflussen; dann konnte eine solche und ganz mit sich alleine gelassene Gesichtsnarbe einer Einladung zur nächstbesten Hochzeit gleichkommen. Das aber nur am Rande und auch einfach weil sich ja immer noch, zur Unterstützung seiner Komplexität, eine fast nahezu jede Möglichkeit des Besserwissens ausnutzen lassen wollte.
von Kroenen am 04.04.2012, um 20:19
Dr. Allison Mecia hingegen – wie er sich erinnerte in ihrer Akte gelesen zu haben – fiel selbst nicht ganz unter den Begriff der Norm, doch wer war er, jemand anderen aufgrund seiner psychischen Einzigartigkeit zu beurteilen? Als er jedoch sah, wie sie ein Buch zusammen mit einem gefüllten Tablett hineinbalancieren wollte, geriet er fast in Panik. Zum einen fürchtete er, dass er aus Unachtsamkeit etwas auf dem Boden liegen gelassen hatte – was natürlich lächerlich war, das kleinste Chaos machte ihn fast wahnsinnig und alles an und um ihn herum war penibel sauber und aufgeräumt – worüber sie stolpern und im schlimmsten Falle stürzen und sich verletzen könnte. Zum anderen fürchtete er auf ewig in Ungnade zu fallen, wenn er ihr nicht augenblicklich etwas abnahm und somit den schreienden Abgrund der Unhöflichkeit überbrückte. „Oh bitte, lassen Sie mich Ihnen helfen.“ Beinahe schon aufgeregt huschte er leise tickend zu ihr hinüber und bemühte sich das Tablett zumindest zu stabilisieren, da Dr. Mecia keinerlei Anstalten machte eben dieses los zu lassen und seiner Obhut zu übergeben.
von Veruca am 27.03.2012, um 20:45
Ivarrs Bemerkung zum organischeren Ausscheidungsverfahren hin, hatte sie im Übrigen vollkommen ignoriert und zu dem Zeitpunkt erstmal ein vordergründiges Interesse am Blickabtausch mit dem ihr bekannten Hexer gehabt. Unterdessen erinnerte sie sich unweigerlich an den Effekt eines gezielt verringerten Sauerstoffmangels und wie sie sich damals inmitten der gemeinsamen Aktivität fast hätte verwandeln müssen, um dem stimmungsvollen Ausgleich gerecht zu werden. Wenn man also den ersten Teil vom folgenden Wort wegließ – Liebhaber; dann hatte Veruca es so in Erinnerung, dass man mit Damian unheimlich fesselnd ficken konnte. Vielleicht sah man ihr das auch bereits an und es sprach wohl auch einiges dafür, dass sie auf die gewagte Anrede des Vampirs erstmal nur weniger reagiert hatte, sondern sich abermals dem magisch versierten Kollegen zugeneigt hatte. „Lange nicht gesehen“, sie erahnte ein passendes ‚zu lange’ von sich selbst als Erwiderung, aber stattdessen quittierte sie die Aussage nur mit einem Blick in Damians Augen, bevor sie auch seitlich erneut zu Ivarr gesehen hatte.
von Spike am 26.03.2012, um 15:05
„Tut mir Leid, aber meine englischen Manieren lasse ich lieber für andere übrig!“ Ja er war Engländer und mit der Zeit hatte er es auch akzeptiert gehabt. Dennoch beschäftigte Spike es schon sehr, woher er diese Frau kannte. Sein Kopf war wieder nach vorn gerichtet, als plötzlich der Blitz in seinem Gehirn einschlug und es ihm einfiel. „Du bist doch die kleine Sängerin vom Bronze. Hat wohl nicht so geklappt mit der Sängerkarriere, was?!“ Immer noch war er frech. „Deswegen willst du es anscheinend als Domina probieren!“ Sowohl Damian, als auch Ivarr ließ Spike erst einmal links liegen, obwohl der Platinblonde weiterhin ein Auge auf die beiden hatte.
von Lecter am 21.03.2012, um 19:38
Dies war wiederum ein Indiz dafür, dass er sich gerne mit Lilith unterhielt – was sie auch gerne bemerkt haben dufte – denn ihre ersten Gespräche waren unter fast steril weißem Licht abgehalten worden. Erst mit der Zeit war die Sympathie gestiegen und der Wärmegrad der Lampen mit ihr. Auch Lecter war in einigen Dingen einfach seinen ganz eigenen Gewohnheiten unterworfen, wie auch zum Beispiel dem Anbieten von Tee. Dass die Handelsmänner der Anstalt tatsächlich Probleme haben sollten, Tee oder sonst etwas zu besorgen, war natürlich totaler Unsinn, denn es gab wirklich gar nichts, was ein gestandenes Mitglied nicht organisieren konnte. Tee gehörte dabei zu den geringsten Problemen. Gold oder Edelsteine waren im Wert hier kaum mehr als glitzernder Plunder und selbst die Erinnerung einer Frau oder gar die Seele eines Mannes waren innerhalb eines Fingerschnippens zu haben. Der Satz sollte also als humoristische Überleitung dienen, da Lilith über die umfangreichen Handelsmethoden der Anstalt sicher Bescheid wusste.
von Jack am 15.03.2012, um 23:06
Und als Lucas dann auch noch Jacks Arsch mit ins Gespräch hinein bezog, rollte der Wagen schon nur noch eher gemächlich vor sich hin und wenn Jack ihn nicht mehr beschleunigen sollten, würden sie bald zum Stillstand kommen. Die innigeren Zeiten hatten Lilith und Jack ziemlich sicher hinter sich, so Leid Jack das nun auch tat und dennoch machte er jetzt zumindest mal eine ruckartige Bewegung mit der Schulter, um damit aufzuzeigen, dass er Lucas durchaus verstand, sie das so aber kaum weiterbringen würde. „..dann lernst Du mich von einer anderen Seite kennen. Ich meine, Du gondelst hier einfach mit mir durch die Gegend und dann sagst Du mir nebenbei ‚oh übrigens, Lucas, ich hab Lilith umgebracht’?! – Du verarschst mich wirklich, oder?“ – „Seit wann mache ich Witze über den Tod!?“, er stieß Lucas heftig zur Seite und schüttelte ihn temporär ab, während es eventuell ganz gelungen sein konnte, dass die Scheibe an seiner Türseite noch runtergekurbelt war, um ihnen den sonstigen Scherbenhaufen zu ersparen. Und dann öffnete Jack seine Tür, den Motor ließ er laufen und ging vorne um das stehende Auto herum. „Du willst `ne Runde ‚Jack ist der Vampir’ mit mir abhandeln“, er breitete die Arme aus und knapp danach zog er Lucas' Tür auf. „Na komm, dann hau mir in die Fresse – auf das hier Reißzähne im verfickten Sand landen können! Nicht ich habe Lilith getötet!“, und daraufhin schlug Jack zu, mit der rechten Faust mitten in Lucas' Gesicht hinein.
von Lilith am 14.03.2012, um 20:49
Lilith jedenfalls hatte ihren Höhepunkt und ließ sich von der auferlegten Dominanz tragen, bis sie sich nur noch weiter in harten Griffen manifestierte und der Schmerz in ihrem Hals zwar die Augen aufreißen ließ und vielleicht auch einen Schmerzensschrei entlockt hatte, der für ihre Ohren jedoch bereits nicht mehr zu hören war, jedoch die Gegenwehr praktisch nicht vorhanden wäre, als wäre dies nur ein Geschenk für ihn in einem gnädigen Moment der Hingabe. Nichtsdestotrotz aber verlor sich hier dann auch schon das Bewusstsein über das traumhafte Erlebnis und erst, wenn sie Augenblicke später, die gefüllt waren von einem Nichts und einer existenten Schwärze ohne auch nur den Hauch eines Lebenszeichens in ihrem Geist, schweißgebadet in dem eigenen Bett in ihrem Zimmer wieder erwachen würde, sollte sich erst nach und nach die Klarheit einstellen, dass dieser Mistkerl es tatsächlich gewagt hatte sie zu töten.
von Piper am 10.03.2012, um 20:04
Und nachdem ihr Gespräch bisher schon so gut gelaufen war und sie sich jetzt schon vorstellen konnte, dass sie Daniel erneut begegnen würde und dies nicht nur, weil der Rahmen ihres Aufenthaltsort bisweilen überschaubar wirken mochte, erfragte sie sich bei ihm direkt mal ob er seinen Kollegen Harper vielleicht kannte, denn wenn dem so war, sollte sie ihre Andeutungen vielleicht auch doch richtig stellen. „Ja, doch, ich würde behaupten, ihn zu kennen“, das Kryptische kam da so jetzt nicht direkt bei der Hexe an, aber sie hatte das Gefühl sowas wie eine ‚intensive Vertrautheit’ in seinem Blick erkennen zu können, oder vielleicht lag es auch an seiner Tonlage. „Okay, kannst Du ein Geheimnis für Dich behalten?“Oh weh!, dachte sie sich und sah kurz verlegen zur Seite, sie hatte also Recht und das mit dem Geheimnis war bestimmt keine gute Idee, auch wenn sie ganz sicher sogar unter ihren Schwestern noch die beste Geheimnisträgerin darstellte. „Daniel, es tut mir Leid, ich weiß nicht wie..“, oder was. „..ich dazu sagen soll, aber er versteht sich gut mit meiner so ziemlich besten Freundin hier drin und wenn da mal was zwischen Euch gewesen ist, dann solltest Du mir das besser nicht erzählen“, redete sie also weiter und erklärte es ausführlich der Teetasse in ihren Händen, weil sie den Blick gesenkt hatte.
von Lucas am 05.03.2012, um 02:01
Allein die Tatsache, seine Muttersprache zu hören, konnte ihn ein wenig beruhigen und gab ihm das Gefühl von Heimat, das jedoch direkt im wahrsten Sinne des Wortes wieder erschüttert wurde. Der Hüter konnte nicht verhindern, dass ihm Tränen in die Augen traten und im Grunde genommen wollte er auch gar nichts dagegen machen. Es war in seiner Situation wohl nur vollkommen natürlich, durchzudrehen, auch wenn er das gerade weder analysieren konnte noch wollte. Er wollte nur eines: Weg. „Bring mich hier weg …“, murmelte er. Einmal, zweimal, immer wieder. „Bring mich bitte hier weg …“ Ja, Lucas war gerade wirklich völlig am Durchdrehen, aber damit hatte Guerra wohl ohnehin schon gerechnet.
von Luz am 04.03.2012 um 18:31 Uhr
Das Schicksal hatte aber nur den Pappbecher betroffen, was wiederum bedeutete, dass sie aufgrund der Tatsache, wer der Lieferant der Nachricht war und wer ihn geschickt hatte, bereit war ein wenig mehr Infos zu bekommen, bevor sie sich entschied. Ihr Blick ruhte einen Moment äußerlich völlig gelassen auf der Sauerei, die sie angerichtet hatte, nur um festzustellen, dass einige Spritzer auch auf Ames' Kleidung gelandet waren. „Oh mierda!“, fluchte sie und trat sofort zu ihm herüber, um ihm mit den Händen die Flecken vom Anzug zu wischen. „Auf so eine Info war ich nicht vorbereitet.“, meinte sie dann und hielt ihren Blick auf seinen Oberkörper gerichtet. „Was genau bedeutet das? Familias? Fortpflanzungskult?“, hakte sie also nach, weil ihr die Begriffe so gar nichts sagten.
von Guerra am 03.03.2012, um 22:23
Halldórsson. Der Blick der Kreatur sank auf den Tisch, während es überlegte. Lucas Halldórsson. Achtlos warf es den Rest der Zigarette zur Seite, er landete irgendwo auf dem Boden und brannte dort weiter vor sich hin, während es den Kopf langsam auf die Tischplatte legte und sich mit beiden Händen die Haare raufte. Error 404: File not found. Das konnte doch nicht sein, es war unmöglich. Wie viel musste es ihn denn noch fragen, bis es sich endlich erinnerte? Es hatte wirklich keine Lust ihm eine halbe Ewigkeit lang hinterher zu rennen, um mehr über ihn in Erfahrung zu bringen aber so wie es aussah, hatte es keine Wahl. Krieg stieß einen genervten Laut aus. „Wie alt bist du?“, fragte es den Tisch unter sich. Der Reiter erinnerte sich an Halldór, ziemlich gut sogar aber sein Sohn … nichts. Als würde es ihn gar nicht geben. Ruckartig richtete es sich wieder auf und sah Lucas an. „Bist du dir sicher, dass du existierst?“
von Novalee am 02.03.2012, um 23:01
Jetzt aber stand er hier und bedrohte ihr Leben sichtbarer als jemals zuvor, auch wenn sie schon dank seiner Fähigkeit nicht den Zweifel hegte, dass er dazu tatsächlich fähig wäre, so unterließ das hier natürlich einen ganz anderen Eindruck, wenn die Waffe auf einen gerichtet und der Finger am Abzug positioniert war. Wie leicht konnte sich da auch aus Versehen ein Schuss lösen, aber gutzumachen wäre solch ein Fehler niemals, denn tot war tot und Novalee wollte das nicht sein.
von Alpha am 22.02.2012, um 22:04
Um exakt 04-27 Uhr war Alpha an diesem Morgen wach geworden und sich dessen bewusst, dass um 06 Uhr das Frühstück beginnen würde. Darüber hinaus war er sich auch darüber im Klaren, dass sein Wecker ihn eigentlich erst um 05-10 Uhr geweckt hätte. Denn zum Duschen brauchte er gängigerweise, inklusive seiner morgendlichen Rasur 20 Minuten; auch unter Berücksichtigung aller sonstigen Eventualitäten, wie nebensächlichem Smalltalk mit dahergelaufenen Kollegen und anderer Stimulanzien. Von 05-30 Uhr an, verblieben ihm dann für Gewöhnlich noch 16 Minuten zum regulären Zeitvertreib, denn für den Weg zur Kantine brauchte er üblicherweise genau 14 Minuten, dies ebenfalls unter Berücksichtigung aller Eventualitäten; lediglich ein ausgelöster Rauchmelder konnte dahingehend seinen Weg verzögern, aber wenn dies der Fall war, kannte er eine Ausweichrute, die es ihm ermöglichte, sich dennoch um nicht mehr als maximal 40 Sekunden zu verspäten, was somit ja noch im Zeitrahmen verblieb. Da niemand so kleinlich war, nicht mal komplett verronnene Minuten als Verspätung wahrzunehmen; niemand sonst.
von Ames am 22.02.2012, um 16:35
Jack hatte Recht damit, dass sie das Gespräch bei Gelegenheit wiederholen sollten. „Sehr gerne.“ Nach einem erneutem Nicken hatte der Arzt die Büroräume verlassen. Der Ex Agent starrte noch einige Zeit die Türe an, um dann die Pflanze prüfend zu mustern. „Nein, du bist wahrscheinlich nicht Luz.“ Meinte das ehemalige Sektenmitglied dann zu der Pflanze, um erneut irgendwo daran zu ziehen. Wenn man die Tatsache bedachte, dass die besagte Person sich in jeden Gegenstand verwandeln könnte, dann war das wirklich bewundernswert! „Sonst könnte ich dir vielleicht sagen, wie sehr ich dich mag.“ Ein weiterer Satz, der zu der Pflanze gesprochen wurde. „Meine Güte, was tue ich hier..?“ Fragte Ames sich selbst. „Jetzt rede ich schon mit einer Zimmerpflanze!“ Ein Kopfschütteln über sich folgte, wobei der gut aussehende Mann die Pflanze immer noch so anschaute, als müsste sie sich gleich in Luz verwandeln.
von Lilith am 21.02.2012, um 22:49
Ganz gemächlich wanderte nun eine Augenbraue in die Höhe mit dem Ausdruck tiefsten Desinteresses darüber, was ihm denn nun lieber wäre oder nicht. Offensichtlich hatte sie sich hier auch noch ein arrogantes Exemplar geangelt. Allerdings: Welcher Vampir war das nicht? Anscheinend hatte es diese Rasse so an sich elegant die Haare nach hinten zu streichen, die Nase in den Himmel zu strecken ob der langen Lebensjahre, die sie doch besitzen könnten und der Erfahrung, die sie doch darin sammelten. Natürlich nur auf Kosten der Lebenden, doch das war niemals ein Aspekt gewesen, an dem sie sich hätte stören können. Aber es war doch immer wieder verlockend es dieser Rasse unter die Nase zu reiben, dass sie keineswegs die einzigen mit vielen Jahrzehnten auf dem Buckel waren - wobei der Altersunterschied prinzipiell für Lilith kein Thema darstellte - und dass andere, Dämonen genauer gesagt, nicht auf Menschen angewiesen waren. Unbestreitbar standen die Dämonen demnach über diesen übergroßen Nagetieren, die ja ohne Blut nicht existieren konnten.
von Daniel am 21.02.2012, um 22:06
„Klar“, entgegnete Daniel mit einem Lächeln und nein, er war sicherlich nicht der Tee-Typ, aber wenn er dadurch Pipers Vertrauen gewinnen konnte, würde er eben auch was von dem Zeug trinken, so schlimm war das nun ja auch wieder nicht – nur eben nicht so sein bevorzugtes Getränk. So nahm Daniel dann die Kanne und schenkte sich selbst und auch direkt Piper etwas davon ein – sie musste den Tee ja schließlich nicht trinken, wenn sie nicht wollte. Erst einmal war es nun aber an Daniel, was davon zu trinken und ja, mit der richtigen Menge Alkohol (vielleicht ¼ Tee auf ¾ Whiskey oder so) konnte Tee bestimmt auch gut schmecken. Den hatte er nun aber gerade eben nicht zur Hand, also würde das so funktionieren müssen und Daniel schaffte es sogar, nicht angewidert das Gesicht zu verziehen, sondern weiterhin zu lächeln. „Wie du siehst, hab ich den Tee nicht vergiftet, aber wenn du möchtest, kannst du auch ruhig noch ein bisschen warten, ob ich nicht doch noch tot umfalle“, kommentierte er fröhlich.
von Jack am 19.02.2012 um 15:07
Und auch wenn das nun gar nichts damit zutun hatte, kam Jack nebenher nicht zum ersten Mal der Gedanke, dass genau eben das auch vergleichbar der Grund sein mochte, weswegen sein Kollege und indirekter Vorgesetzter Dr. Lecter sein privateres Verhältnis zu Faith billigte und sogar in den Ansätzen unterstütze; denn immerhin solange die Jägerin gerne körperlich mit ihm beschäftigt war, würde sie so rasch keinen Aufstand anzetteln. Das dazu passende Lächeln, verkniff sich Jack in enormem Ausmaß und sah seinen Gesprächspartner weiterhin aufmerksam zuhörend an, denn seine abschweifenden Gedankengänge (die immer häufiger kamen und gingen), hatten mit ihrer Unterredung hier im Vorraum der Büros ja auch rein gar nichts zutun.
von Ivarr am 18.02.2012, um 15:13
Also setzte er sich einfach nur zu ihr, davon ausgehend, dass sie ihn schon vorher entweder mit einem ihrer Sinnesorgane bemerken würde. „Was ge-“, setzte er an, unterbrach sich dann aber selbst, schnupperte kurz und legte die Stirn kritisch in Falten. „Shampoo wäscht man üblicherweise ab.“ Sie roch ehrlich gesagt tatsächlich etwas zu extrem danach, als es von einer normalen Dusche hätte herrühren können. Entweder hatte sie irgendetwas übersehen oder das Zeug hatte wirklich extrem viel Parfum enthalten. Tatsächlich war es derart intensiv, dass man fast glauben könnte, sie hätte sich die Nacht über darin eingelegt. Doch weder das eine noch das andere wollte so wirklich zu der Wärterin passen und er musterte sie. „Alles in Ordnung?“ Wenn sogar er bemerkte, das etwas nicht stimmte, musste das Problem wirklich gewaltig sein. Sein Blick fiel auf ihr Frühstück. Oh Gott nein. PMS? Er hatte kein allzu gutes Gefühl bei der Sache.
von Jack am 18.01.2012, um 14:01
Knapp danach schüttelte Jack den Kopf, als Ames seine Vermutungen aufgriff und ihm erklärte, wer da was mit der Schulterverletzung von dem Wärter angestellt hatte. „Wir sind die wahrscheinlich technisch hochentwickelste Einrichtung im medizinischen Bereich überhaupt und ausgerechnet auf Sie, lässt man dann so eine Lampionhexe los“, fasste er es also noch mal zusammen und Jack war dabei sehr sicher anzusehen, dass er wenig bis gar nicht begeistert darüber war, denn genauso wollte er aktuell auch auf seinen Gesprächspartner wirken, bevor er sich darum gekümmert hatte, dessen Schulter im rechten Winkel einzurenken und ihm dabei den Großteil der Schmerzen augenblicklich nahm.
von Lilith am 04.01.2012, um 01:11
„Ein neues Synonym für ihn, oder eins, das ich bereits kennen kann?“ Für einen Moment blickte Lilith überrascht auf, ehe sie diese naheliegende Feststellung unweigerlich belächelte. Tatsächlich war es kein Geheimnis Lucas immer wieder mit hübschen Accessoires verbal zu schmücken, die ihm selbst vermutlich weniger gefallen würden. Seinen Stolz ein wenig zu beleidigen war doch ein willkommenes Spiel und abgesehen davon musste keine Sorge getragen werden, dass er damit nicht umzugehen wusste. Stattdessen wusste er sich bestens zu verteidigen. „Seine Kontakte“, konkretisierte sie hiermit die eigene Aussage um den richtigen Kontext beizubehalten. Auch wenn es gerade wohl weniger darum ging, was Jack sich für Gedanken dazu gemacht hatte, denn nachdem die eigene Idee geboren worden war, interessierte sie sich bereits nicht mehr dafür, was sich sein geniales Hirn wohl überlegt hatte. „Dass ich von seiner Männlichkeit überzeugt bin, sollte Dir wohl auch kein Geheimnis sein?“ Eine rhetorische Frage um nun selbst einen kleinen Tritt in seine Richtung zu vollführen und ein wenig daran zu erinnern, dass der Todeswächter auch in dieser Beziehung keineswegs der einzige Mann in ihrem Leben war, erwartete zugleich aber keine nennenswerte Antwort mehr darauf. Zudem hatten sie das Thema Punkto Treue bereits durch und konnten sich daher in diesem Bereich nicht mehr missverstehen; höchstens ihn um ein wenig Zuvorkommenheit zu bewegen wäre ein netter, allerdings nicht zwingender Nebeneffekt.
von Faith am 02.01.2012, um 20:03
„Deshalb musste meine Persönlichkeit verändert werden - Man verpasste mir sozusagen einen anderen Charakter der irgendwann zu meinem eigenem wurde.“ Die Veränderung in seiner Stimme fiel ihr im ersten Moment nicht auf. Lediglich das Zittern und die Unterbrechungen waren weniger geworden. Doch mit jedem gesprochenem Wort, fiel auch der letzte Rest Zurückhaltung in Giles zusammen und als er die Brille abnahm, sah Faith ohne jegliches Hindernis in seine blauen Augen. „Das ist echt hart.“, sagte sie und sah ihn wie gebannt an. Seine ganze Erscheinung hatte sich geändert und sie kam nicht umhin, diesen neuen Giles noch mehr zu mögen. Er strahlte eine unglaublich unterschwellige Attraktivität aus, der sich keiner entziehen konnte und Faith erwischte sich bei einem breiten Grinsen, dass sich so gerade an der Grenze zur Freundschaft bewegte. „Also war der Giles, den ich in Sunnydale kennengelernt habe, gar nicht..der ursprüngliche Giles?“, fragte sie und erahnte bereits die Antwort. „Ich muss gestehen, dass was ich bisher jetzt gesehen habe, gefällt mir noch besser.“, fügte sie mit einem Augenzwinkern hinzu. „Du solltest, die Brille öfter abnehmen. Dann kommen deine Augen besser zur Geltung.“
von Spike am 16.12.2011, um 11:00
„SPIKE!...BUFFY!“ Erschrocken, sah Spike sofort auf. Genau wie Buffy hatte auch der Blutsauger zuerst im Sinn, dass sie gleich angegriffen werden würden und Spike spannte vorsichtshalber schon einmal seine Muskeln an. Auf einen kleinen Kampf hätte der Vampir nämlich schon Lust gehabt. Doch dann sagten seine Sinne etwas ganz anderes und er fragte sich, ob er sich auf diese wirklich verlassen konnte. Seine Nase sagte, dass es eine sehr vertraute Person war, auch seine Augen, denn… verflucht war das möglich? „Dawn?“ Er sah zu Buffy und wie es schien hatte sie die gleiche Halluzination, wie er.
von Piper am 14.12.2011, um 14:37
„– und mach Dir keine Sorgen um das hier. Ich bin mir sicher, dass niemand hiervon sonderlich begeistert sein wird, ebenso wenig davon, dass Deine Kräfte sich ganz offensichtlich nicht unterdrücken lassen, sondern sich, im Gegenteil dazu, sogar weiterentwickeln.“ – „Wie soll ich mir da dann keine Sorgen machen?“, fragte Piper sofort, denn den sorgenfreien Begründungspart hatte Leo in seiner Aussage nun nicht sehr offensichtlich eingebunden.
von Giles am 07.12.2011, um 23:27
Ein verlegenes Räuspern folgte, wobei der Brite mit dem Zeigefinger seine Brille zurecht rückte, die leicht auf der Nase von dem Wächter herunter gerutscht war, als seine Gesprächspartnerin Jack erwähnte. „Jack?“ Wiederholte Giles, wobei der ältere Mann nicht wirklich gut mit diesem Thema umzugehen wusste, aus dem einfachen Grund, da der Brite wusste, das der Besagte der Jägerin einiges bedeutete. Nicht das der Wächter etwas dagegen hatte, nein, es war viel mehr die Tatsache, das es nicht einfach war, über solche Themen zu reden, weshalb die Haltung von Giles sich versteifte. Wahrscheinlich war, dass selbst irgendein Buch in dieser schwierigen Situation dem älteren Mann nicht wirklich weiter geholfen hätte, wobei das Schweigen dem Briten langsam bei sich selbst auffällig vorkam. Dazu kam die weitere Tatsache, das der Wächter auf keinen Fall etwas falsches sagen wollte, weshalb ein fragender, hilfesuchender Blick von Giles zu Faith folgte. „In der Trainingshalle hast du mir von ihm erzählt.“ Fing der ältere Mann dann vorsichtig einen Satz an, wobei die Stimme von dem Briten aufs heftige holperte. „Vielleicht willst du mir noch mehr von ihm erzählen?“ Schweißperlen hatten sich auf der Stirn von dem Wächter gebildet, wobei Giles hoffte, das der ältere Mann mit diesen Sätzen nicht irgendwie was falsch gemacht hatte, weshalb der Blick von dem Briten etwas ängstlich wirkte. Die Anwesende hatte Recht, denn in der Trainingshalle hatte der Wächter tatsächlich versucht, seiner Gesprächspartnerin einiges zu erklären, weshalb Giles vorsichtig nickte. „Wenn du jemand zum reden brauchst..“ Fing der ältere Mann dann tollpatschig seinen Satz an, als die Jägerin erklärte, das Faith einiges durchgemacht hatte. „... bin ich jederzeit für dich da.“ Wenigstens hatte sich dieses Stottern etwas gelegt! Ungewöhnlich ernst geworden hörte der Brite den Satz der Anwesenden zu, die allem Anschein nach doch besser zugehört hatte, als der Wächter gedacht hätte.
von Faith am 30.11.2011, um 22:52
Aber der Zusammenhang war ihr noch nicht ganz klar und so hakte sie nach. „So ganz kriege ich das auch nicht mehr zusammen, aber ich erinnere mich an den posterschossenen Moment, den ich hatte, als ich wieder hier ankam..“ „Du hast nen Postboten erschossen?“, warf sie ihre Frage eben ein, denn das mit dem Moment hatte sie nicht ganz verstanden.
von Giles am 22.11.2011, um 15:55
Es war nicht unbedingt leicht für Giles, Faith sich in diesem nicht einfachen Thema anzuvertrauen, denn bis jetzt hatte der ältere Mann es vorgezogen, darüber zu schweigen, um immer wieder alles herunter zu schlucken, was den Briten eigentlich belastetet. Es war die Hand von der Anwesenden, die es dem Wächter leichter machte, darüber zu reden, wobei Giles durchaus verstehen konnte, wenn das vielleicht das falsche Thema für seine Gesprächspartnerin war. „Normal ist es die Aufgabe von einem Wächter, mit eigenen Problemen alleine klar zu kommen.“ Versuchte sich der ältere Mann eine Regel in Erinnerung zu rufen. „Die Jägerinnen sollen damit nicht belastetet werden, um sich voll auf ihren Job konzentrieren zu können.“ Behauptete der Brite mehr zu sich, wobei die Stimme von dem Wächter ungewöhnlich hart klang. „Nicht nur die Jägerinnen haben Regeln, an die sie sich eigentlich halten sollten.“ Versuchte Giles es Faith dann näher zu erklären. „Es gibt sogar ein ganzes Buch, über solche Regeln.“ Bemerkte der ältere Mann trocken. „Manche davon sollte man....“ Der Brite schwieg, wobei der Wächter seinen Kopf schüttelte. „...überholen.“ Vollendete Giles dann seinen angefangenen Satz. Immerhin wäre es schön wenn jemand endlich mal begriff, das nicht nur Jägerinnen es nicht leicht hatten.
von Jack am 06.11.2011, um 00:37
„Nicht sonderlich. Die Verantwortlichen werden sich schon was dabei gedacht haben und ich bin nur die Extinktive.“, Jack weitete die Augen und dachte darüber nach, während er sich auf seine geübte Möglichkeit dazu berief, nun zunächst ernst zu bleiben, denn so etwas konnte er tatsächlich unheimlich gut, besonders wenn es darum ging, einfach wertfrei zuzuhören. Also hauptsache pro, dachte er und räusperte sich dann kurz. „Ist das ein Wort aus den alten Überlieferungen und den Sarkophagen der Wächter..?“ fragte er dann und lächelte Faith schließlich doch sehr aufgeschlossen an, denn in solchen Momenten, fand er sie zugegeben furchtbar niedlich, auf eine unbedingt angetane Art und Weise. „Oder möchtest Du die Exekutive – also die ausführende Kraft des Wächterstaats sein?“, erkundigte er sich dazu passend und lächelte immer noch, aber ohne die Absicht sich über sie lustig zu machen, immerhin war er der Typ mit dem ‚Trollvampir’ gewesen. „Wobei warte..“, er deutete ihr eben das mit der rechten Hand auch knapp an. „Oder Du beziehst Dich gerade auf Deine Fähigkeit zur Extinktion“, spekulierte er mal, offensichtlich davon angetan, weiter, bevor er leicht angedeutet und zustimmend nickte: „Du sprichst in Rätseln, Faith“, und wie auch immer man seine Aussagen nun interpretieren konnte, es gefiel ihm mehr als offensichtlich.
von Faith am 04.11.2011, um 23:17
„Jetzt da sie die Jägerin sind, liegt einiges in ihrer Hand.“ Zustimmend nickte sie erst langsam und dann, als sie sich wieder zu dem Mann gedreht hatte, heftiger. „Ja. Ja, Mann du hast Recht.“, stimmte sie ihm zu und nahm noch einen Schluck Kaffee. „Ich bin die Jägerin und so wie das aussieht, werde ich hier echt benötigt.“, sprach sie und erhob sich ruckartig. „Und ich werde jetzt gewisse Dinge in die Hand nehmen!“, verkündete sie, leerte sie Tasse mit einem Zug und machte sich auf den Weg zu Giles herüber. Oder zumindest machte sie einige Schritte, bevor sie sich ruckartig wieder herum drehte und nochmals zurück kam. „Also, jetzt im nicht-sexuellen Sinne.“, stellte sie klar und klopfte ihm kumpelhaft auf die Schulter, eher sie den Weg zu Giles erneut aufnahm. Legere ließ sie sich in den Stuhl gegenüber vom Wächter fallen und nahm eine breitbeinige und halb sitzende Position ein, wobei sie beide Arme locker auf dem Tisch ablegte. „Hey Rupert.“, begrüßte sie und grinste ihn frech an. Das Gerede hinter seinem Rücken passte ihr einfach nicht und wenn eine Gefahr von ihm ausgehen würde, dann würde sie das auf ihre Art herausfinden.
von Ivarr am 20.10.2011, um 14:12
Er war draußen. Ich bin draußen?! Sein Blick wanderte über die Wand des Gebäudes, dessen Farbe im Flackern einer kaputten Laterne unregelmäßig von dunkel- zu hellgrau und wieder zurück wechselte. Ivarr stand auf dem Parkplatz und begann sich langsam herum zu drehen, um nicht weit entfernt von sich einen orangenen Nebel zu sehen, der eine Grenze zu markieren schien. Der Werwolf musste grinsen. Ja klar, ich bin raus. Raus aus der Realität. Mit einem leisen Flattern seiner mit weißen Federn geschmückten Flügel schwebte ein rosafarbener Kühlschrank vorbei und auf den Nebel zu. Ein Kühlschrank hieß so gut wie immer Bier und halb vergammelte Nahrungsreste vom Asiaten und ein fliegender Kühlschrank versprach zumindest eine gute Auswahl. Oder das Tor zu einer anderen Dimension voller Tentakelmonster mit Meterlangen Zähnen. Wie dem auch sei, Ivarr hoffte auf alkoholische Getränke und folgte dem Gerät deswegen, das gemächlich im Nebel untertauchte aber die gänzlich außer Sichtweite verschwand. Als sich der Dunst dann langsam wieder lichtete präsentierte sich eine sonnig erhellte Blumenwiese, mit kuschlig daherhoppelnden Häschen, die – wie sollte es auch anders sein – natürlich schneeweiß waren. Sie störten sich weder an seiner Anwesenheit noch störte er sich an ihrer und hielt weiter auf den Kühlschrank zu, der mittlerweile auf der Spitze eines kleinen Hügels gelandet war und nur noch gelegentlich zum Vergnügen schlug er mit den Flügelchen, die viel zu klein wirkten um einen Kühlschrank zu transportieren. Aber das machte nichts, der Werwolf war sich inzwischen bewusst, dass es ein Traum war, schließlich war er nicht bescheuert.
von Damian am 17.10.2011, um 13:36
Ihre nächsten Worte waren für Jordan dann jedoch wie ein Schlag ins Gesicht, schlimmer als ihn jede Beleidigung jemals hätte treffen können. Sie gab sich die Schuld?! Wie konnte sie sich selbst nur die Schuld geben, wo Damian und sie sich doch einfach rein zufällig begegnet waren und sie eben das Pech gehabt hatte, dass er Interesse an ihr entwickelt hatte? Sie war doch einfach nur sein Opfer geworden, weil er sich auf das Brauen von Zaubertränken und das gezielte Anwenden von Zaubern verstanden hatte! Nichts daran war ihre Schuld! Erst als er Novalee wieder ansah, erahnte er, dass seine Gesichtszüge vielleicht ein wenig entglitten waren bei ihren Worten, doch andererseits war es nun wirklich nichts sonderlich Ungewöhnliches, dass seine Mimik für andere wie ein offenes Buch waren. Gerade wollte er zu einer Antwort ansetzen, ihr sagen, dass sie sich irrte und dass nichts von alledem ihre Schuld war, doch kein Laut wollte über seine Lippen gehen, so dass sich sein Mund öffnete und die Worte ungesagt verhallten. „Du wirst ihr gar nichts sagen“, wies Damian ihn schroff an und Jordan unterdrückte den Drang, heftig den Kopf zu schütteln. Sie muss es erfahren. Sie gibt sich die Schuld daran! Fast war Jordan, als könnte er das spöttische Grinsen seines anderen Ichs sehen, als dieser entgegnete: „Ja, aber sicher doch, aber ich werde nicht zulassen, dass du es ihr sagst.“ - Du wirst mich nicht davon abhalten. Nun lachte Damian doch tatsächlich auch noch! „Ach, Jordan, komm schon, so schwer ist das doch nicht: Nur mal angenommen, ich würde wirklich zulassen, dass du es ihr sagst – wem würde sie dann die Schuld für alles geben, na? Wer wird dann auf einmal der Schuldige sein?“ Diese Worte musste Jordan nun doch erst einmal für sich sacken lassen. Ich … - „Ganz genau“, entgegnete Damian und wirkte nun schon fast zufrieden, vielleicht weil ihn diese Situation hier wirklich zu amüsieren schien. „Und sie wird nie wieder ein Wort mit dir wechseln wollen.“ Kaum merklich biss Jordan sich auf die Lippe. Im Grunde genommen hörte er schon aus Prinzip nicht auf das, was Damian ihm sagte, doch es klang leider ziemlich logisch in diesem Fall. Davon abgesehen hatte Damian durchaus die Macht, ihn davon abzuhalten, es zu sagen und im Notfall würde er Jordan einfach wieder versuchen die Kontrolle zu entreißen und es wahrscheinlich sogar schaffen. Ein Wunder, dass er es nicht längst getan hatte, doch anscheinend hatte Damian beschlossen, sich seinen Spaß nun erst einmal als Beobachter zu gönnen. „Du bist die Letzte, die sich irgendwelche Vorwürfe machen sollte …“, erwiderte Jordan dann nach einer ganzen Weile relativ neutral, denn er wollte sie weder anlügen noch wollte er, dass sie sich fälschlicherweise die Schuld daran gab – doch die Wahrheit sagen konnte er ihr ohnehin nicht.
von Jack am 02.09.2011, um 02:02
..wie der fast zwei Meter große Dämon ihn geradewegs am Hals packte, hochhob und mit der anderen Hand seinen Kiefer zurecht zog – um was zu tun..!? Jack dachte gerade noch so etwas wie: Hey, wir kennen uns doch kaum! und wollte dem Dämon abermals zwischen die Beine treten, aber zu mehr als dessen Unterarme, wegdrängend und mit wenige Erfolg dabei, zu ergreifen, kam er nicht. Denn dann wurde es auch schon nebelig rund um sein Sichtfeld herum und zudem wirklich richtig unangenehm für ihn, als da schlagartig nahezu alle Gefühle gleichzeitig und zudem im Extrem in ihm hoch wühlten und sich zu einer Wichtigkeit zusammenrafften, die ihn innerlich für den Moment komplett erschlug. Wie von dem seltsamen Nebel hervorgerufen, war Jack urplötzlich für einen Sekundenbruchteil emotional so übersteigert und präsent angefüllt, dass es unweigerlich jeden Moment überschwappen musste – so jedenfalls fühlte es sich an, nur um es überhaupt irgendwie in Worte zu packen, denn was der Dämon sich da holen wollte, riss er sich neblig unterwandert erst einmal quer durch Jacks Psyche zu sich heran.
von Novalee am 23.07.2011, um 10:11
Seine Worte sorgten doch für ein Aufsehen des Blicks für einen flüchtigen direkten Blickkontakt, den implizierten das Ansehen der Akte, dass einerseits überhaupt eine vorhanden war, anderseits die Gedanken mit einem Mal kreisten, was da wohl drinnen stand. Wusste er denn bereits alles, was ihr damals widerfahren war, hatte womöglich selbst schon das ein oder andere Mal mit Damian zu tun gehabt? Novalee war keine Meisterin im Verdrehen von Aussagen, doch bot sich langsam ein Bild, weswegen er sich wohl ihre Person heraus gepickt hatte. Direkt bildlich vor Augen konnte eine kurze Szene gesehen werden, wie zufällig ihre Akte in seine Hände fiel und das Psychologenherz freudig hüpfte die Seele der Gepeinigten auf den Tisch zu legen und einer Leiche gleich in die kleinsten Bestandteile zu sezieren. Unwillkürlich hatte sich die Hexe bei der Überlegung etwas angespannt und auch, wenn ein Teil riet einfach mitzugehen, während das Misstrauen zur Vorsicht flüsterte, so gab etwas anderes den Ausschlag: Sie fühlte sich körperlich einfach nicht befähigt nun irgendeine Form der Arbeit zu verrichten und Versagen würde wohl nur weitere Strafe auf sich ziehen, derer Ertragen ebenfalls nicht garantiert werden konnte. Es bestand nun eine kleine Möglichkeit aus diesem Dilemma zu entkommen und das war auch der Grund für ihre bejahende Entscheidung.
von Piper am 14.07.2011, um 16:43
Die Magie in ihre schwang auf der gleichen Ebene mit und als er sie in seinen Armem hielt und sich zu ihr vor beugte, küsste sie ihn abermals immer und immer wieder, wärmend sie mit ihrem Becken den Rhythmus vorgab und sich ihm gleichzeitig aber auch vollkommen dabei anpasste. Wann danach, konnte Piper nicht einmal ahnen, aber schließlich spürte sie die Matratze nicht mehr unter ihnen und als sie die Augen öffnete schwebte sie mit Lucas mitten in einem Raum, der sie nicht einmal mehr wage an das zuvorige Zimmer erinnern konnte. Hier waren keine materiellen Gegenstände von Bedeutung, hier gab es nur den Augenblick und sie beide; so als würde die Zeit sie tragen und danach verlangen, das sie sich nie wieder von einander lösten.
von Eric am 13.07.2011, um 13:05
Er wusste, dass er alles andere als schwach war und dass die Art, wie man ihn überwältigt hatte, alles andere als ehrenhaft gewesen war, doch es gefiel ihm nicht, sich in die Position des schwachen, verletzlichen Vampirs zu positionieren – denn das war er einfach nicht. „Man hat mir einen etwas größeren Besuch abgestattet“, begann Eric dann, wobei sich groß jetzt weniger auf die Gegner selbst, als auf dessen eindeutige Überzahl bezog, „nachdem sie mich mit einem Haufen Silber begrüßt hatten, habe ich mich dann bereit erklärt, ihnen den Gefallen zu tun, sie zu begleiten, weil mir nicht der Sinn nach einem größeren Blutbad stand. Das war kurz vor Öffnung der Bar und wir hätten all das Blut doch niemals wegbekommen, bevor die Gäste kommen.“
von Jack am 07.07.2011, um 16:00
Jack nickte und begann damit sich die Szenerie zwischen Luz und Piper genauer vorzustellen, dabei sparte er diesen Leo einfach mal grob aus und überlegte, wie Piper wohl reagiert hatte, als Luz auf einmal sie selbst geworden war. Die Hexe hatte also in einem Bett gelegen und irgendwo im Hintergrund stand der Rollstuhl, auf den sie vermutlich zu dem Zeitpunkt auch noch angewiesen war. Dann kam Luz herein - war dabei der Ehemann - unwichtig, sie haben sich unterhalten - noch unwichtiger und irgendwann während dem Sex hatte sich Luz zurückverwandelt? "Das hat sie aber nicht davon abgehalten, sich von mir ihren Mann zurück zu fordern und genau damit weiter zu machen. Nun, lediglich ihr Blickwinkel hatte sich geändert", Jack besah sich weiterhin sein Glas in der Hand und schmunzelte, während er noch genauer nachvollzog, in welcher Position sich die beiden Frauen da wohl gerade zueinander befunden hatten - beide vollkommen nackt und überrascht.. - er trank einen weiteren Schluck aus seinem Glas und sah danach erst wieder zu Luz, die ihm gerade eben mimisch verdeutlichtlichte, dass Piper im Anschluss daran dann wohl die dominantere der beiden Frauen - dieser Leo passte da einfach nicht ganz in das Bild mit hinein - geworden war.
von Eric am 26.06.2011, um 20:32
..sondern weil es ihm nach wie vor völlig egal war, welche Rolle man ihm hier nun aufdrücken wollte. Eric machte ohnehin immer eher sein eigenes Ding und wenn hier nun irgendjemand meinte, ihm Steine in den Weg zu legen, indem er eben ein Patient war, dann war dem eben so. Gerüchteweise hatte er auch schon von Dingen wie Folter und Ähnlichem gehört, doch bisher war noch niemand an ihn herangetreten in dem Versuch, dergleichen umzusetzen. So dumm konnten die Wärter hier also doch nicht sein. „Die Wärter sind hier also diejenigen, die anderen in den Hintern treten, wenn ihnen danach ist, während die Patienten die ewig Leidtragenden sind und die Doktoren retten, was zu retten ist, sehe ich das richtig?“, fasste Eric bewusst überzogen klischeehaft und mit einem Klang, der sicher nicht gleichgültiger hätte sein können, zusammen. „Demnach erwartet man von mir jetzt sicher, dass ich mich möglichst unauffällig verhalte und darauf hoffe, dass mir niemand ein Haar krümmen will, richtig?“ Das kam jetzt auch wieder sehr spöttisch heraus, denn Eric war nach wie vor der Ansicht, dass nur wenige Leute so dumm sein würden, ihn ernsthaft zu bedrohen – und wenn doch, dann würde er damit bestimmt auch fertig werden.
von Ames am 09.06.2011, um 17:11
Zugegeben, es war dem ehemaligen Sektenmitglied unbegreiflich, das jemand nicht verstehen konnte, wie eine Kantine funktionierte! Mal ernsthaft, so schwer war das nicht wirklich. Abgesehen von der Tatsache, das die Kleine Ames einfach so berührt hatte. Man sollte sich wirklich als Patient überlegen, ob man bestimmte Wärter berührte! „Das Berühren der Wärter passiert auf eigene Gefahr.“ Brachte der dunkelhaarige Mann trocken erklärend hervor. Hoffentlich hatte die Anwesende das verstanden, die auf den Ex Agenten doch einen stark verrückten Eindruck machte, dadurch das sie nicht wusste, wie man in der Kantine vorzugehen hatte.
von Giles am 28.05.2011, um 16:57
..wobei jemand Papi sagte, um sich bei einer Zicke zu erkundigen ob er Recht hatte. „Papi?“ Wiederholte der Brite leicht verwirrt. „Zicke?“ Ein verwirrter, irritiert Blick zu der Anwesenden folgte, um erst jetzt zu dem Mann zu sehen, der sich ihnen genähert hatte. Nein, das musste der Wächter nicht verstehen! Mehr noch, Giles wollte es nicht wirklich verstehen. „Schätzchen?“ Aus großen blauen Augen schaute der ältere Mann seine Gesprächspartnerin an, um dann zu dem unbekannten zu sehen, um diesen offen zu mustern. Laut dem fremden sah die Jägerin wieder wesentlich frischer aus. Was immer Hooker sagte? „Hooker?“ Wer oder was war Hooker? Meinte Faith vielleicht damit den anderen Mann? Mit offenem Mund starrte der Brite den unbekannten an, der sich erkundigend nachfragte, ob sie unter sich Mädchen tratschen konnten. „Ehm...“ Moment, Stopp, der Wächter war kein Mädchen! Wobei der Fremde allem Anschein nach auch kein Mädchen war. Endlich stellte sich ihr neuer Gesprächspartner als Lafayette Reynolds vor, um Giles im selben Satz noch Süßer zu nennen, wobei der ältere Mann erneut Farbe im Gesicht gewann. „Rupert Giles.“ Stellte sich der Brite trocken vor, um seinen Namen auffallend zu betonen, um die ausgestreckte Hand feste zu schütteln. Der Wächter wollte auch wissen, was es so interessantes zu hören gab.
von Ivarr am 24.05.2011, um 15:32
Das iNSTiTUTE war nun mal ein Irrenhaus, in dem die Patienten eigentlich noch deutlich normaler waren als ihre Therapeuten. Das hier verrückte Dinge geschahen war angesichts der hier zusammengepferchten Wesen auch kein Wunder, trotzdem waren immer alle völlig überrascht, wenn etwas passierte. Jeder musste damit rechnen, das ein Werwolf durchdrehte. Sie hatten das Risiko gekannt, schließlich kannten sie seinen Lebenslauf, hatten mit ihm gesprochen und kannten somit auch seinen Charakter. Er war aufbrausend und an einem schlechten Tag unberechenbar, das wussten alle, die seine Akte gelesen hatten aber trotzdem hatten sie ihn als Wärter eingestellt, weil sie seine Kraft und sture Aggression gebrauchen konnten. Doch dann war eine Kleinigkeit schief gegangen und jemand war verreckt, der nicht hätte verrecken sollen und schon war er zu einem Problemfall geworden, den man loswerden und unterdrücken musste. Es war eine Unverschämtheit. Aber sie hatten jetzt keine Zeit sich über irgendwelche Ungerechtigkeiten aufzuregen, denn die umgreifende Angst war ein größeres Problem als ein von der Leine gelassener Werwolf.
von Jack am 22.05.2011, um 22:30
Ok, er musste also nur an etwas denken, dass ihn besänftigen konnte: Imagination also! Kein Problem für den Therapeuten und so dachte Jack augenblicklich an einen ruhigen und besinnlichen Moment, wie die letzte Beerdigung auf der er gewesen war. Das half tatsächlich und ging sogar unheimlich schnell, denn er verwandelte sich abrupt in den menschlich wirkenden Jack zurück und nickte seinem Erschaffer zu. Doch dieser sprach unvermittelt weiter: "Denk mal an die schönen Stunden mit Faith!" = wesentlich augenblicklicher hätten ihm die Fangzähne kaum reaktionärer wieder einschießen können, wie sie das jetzt dann auch schon direkt taten. Er sah Spike dabei unvermittelt an und verstand offensichtlich selbst sogar nur zu gut, warum das jetzt so gekommen war: "Also wenn ich aggressiv oder wütend bin und wann immer mir einer abgeht!?", kommentierte er die neuerliche Verwandlung seines Gesichts und sah dabei skrupellos zu Spike, bevor er mit den Schultern zuckte und sich zwanghaft zurück auf die zuvor noch gedanklich begangene Beerdigung zurückdachte, um sein menschliches Gesicht damit wieder hervorzulocken.
von Faith am 18.05.2011, um 14:23
Geschickte fischte sie das silberne Feuerzeug aus ihrer Hosentasche und hielt es so hoch, dass es Giles sehen konnte, aber niemand anders. „Wofür?“, fragte sie als sich die Wand erneut anfing zu verändern. Wieder glich es einer wässrigen Oberfläche, die zuerst von einer Hand und einem kopfähnlichen Ding gedehnt wurde, ehe eine zweite Hand dazu kam und sich sogar ein Riss auftat. Durch diese Öffnung, die sich danach auch wieder schloss, als wäre nie etwas gewesen, trat ein Wesen hervor, welches im Entferntesten dem Wärter von vorhin glich. Es wirkte so, als hätte diese Wanderung ihm die Haut komplett abgezogen, denn jeder Muskel und jeder Sehne war zu erkennen. Ein leises Stöhnen entwich dieser Gestalt und es wankte scheinbar ziellos umher, die Arme locker an den Seiten baumelnd. Teile der Kleidung hingen ihm in Fetzen herunter und lediglich der Name seiner Unterwäsche war noch leserlich zu erkennen. „Ach du Scheiße!“, stieß Faith hervor und bevor sie reagieren konnte, entschied sich Calvin plötzlich, seine volle Aufmerksamkeit ihr zu widmen. Seine Arme schnellten nach oben und mit einer unerwarteten Geschwindigkeit trat er auf sie zu, um sie zu packen. Im letzten Moment ergriff sie seine Fleischklumpen, was jedoch dazu führte, dass sie ihr Feuerzeug loslassen musste, welches mit einem Klimpern auf den Boden fiel. „Giles.“, rief sie und trat das glänzende Ding zu ihm herüber. Was auch immer er damit vorgehabt hatte, nun sollte er es in die Tat umsetzen.
von Giles am 03.05.2011, um 18:57
Die Hände von dem älteren Mann schoben sich tief in seine Hosentaschen, während der Brite immer wieder in seinen Gedanken alles durchging. Der Arzt hatte Recht damit, dass ein funktionierendes Zusammenspiel zwischen beiden dazu gehörte, dass genau das verhindert wurde. Die Vergangenheit hätte schon oft bewiesen, dass eine enge Bindung meist ein entscheidender Vorteil sein konnte, zumindest dann, wenn diese Bindung nicht einseitig ist. War sie das nicht genau bei seiner ehemaligen Jägerin und dem Wächter gewesen, einseitig? War es nicht Buffy, die Giles geschickt für ihre Zwecke benutzt hatte?
von Spike am 11.04.2011, um 17:50
Schließlich stellte sich die Wärterin vor und Spike nickte. „Spike und ich bin weder ein Hund NOCH ein Turnschuh!“ Denn der Vampir kannte das schon. Sofort fingen die meisten nämlich an Witze darüber zu machen, denn Spike war ein typischer Hundename und ein Schuh hieß auch so. Deswegen musste er das gleich vorweg nehmen, ehe Luz noch dazu kam.
von Veruca am 07.02.2011, um 15:51
Mit animalischem Gleichgewicht, war Veruca auf ihren Hinterläufen gelandet, während sie den Wärter vor sich seitlich auf den Boden geschmettert hatte, um jetzt ihre muskulösen Arme wuchtig auseinander zu reißen. James’ Waffe fiel zu Boden und sein zuletzt noch erhobener Arm wurde von Veruca innerhalb seiner Achselhöhle so weggerissen, dass dieser nur noch von der Schulter – überspannenden Haut gehalten wurde und seinen linken Oberschenkel hatte sie mit ihren langen Krallen so zerfetzt und aufgerissen, dass die darin befindliche Oberschenkelarterie nun wie ein überspanntes Gummiband zurückpeitschte und einem Gartenschlauch gleichend, einen Blutstrahl fast bis zum noch übrigen Deckenteil des Gebäudes verspritzte. Dann trat die Werwölfin einen gigantischen Schritt zurück und zog ihre Arme machtvoll wieder zusammen, wodurch sie den Wärter rücklings so heftig zusammenfaltet, dass er auf der Stelle tot war.
von Jack am 16.01.2011, um 13:02
Manche Doktoren mochten bei so etwas von Anamnese sprechen, bei Jack jedoch kam es eher so an, wie die aufgelistete Lebensgeschichte eines Mannes, der alles daran setzte, sich möglichst nicht mit seinem eigenen Leben identifizieren zu müssen. Klar das ein oder andere klang traurig und sicherlich auch dramatisch, aber konkret stimmen und für den Doktoren wirklich ins Bild passen, wollte das alles nicht so recht. Warum sollten drei Männer (die hin und wieder starben, oder so) von Motel zu Motel ziehen? - nur weil die Mutter der Jungs in einem Feuer umgekommen war? Waren die Winchesters etwa sowas wie die freiwillige Feuerwehr in Kwai Chang Caines Fußstapfen!?
von Spike am 04.01.2011, um 13:19
Doch schon stand Ames vor dem Platinblonden und der Hexe und meinte, dass Spike sich damit etwas ganz bestimmtes verdient hatte. Spöttisch grinste Spike. "Uh... was denn? Ne Waschmaschine oder eine Reise nach Disneyland?" Meinte der Vampir sarkastisch. Oh... Ames wollte ihm Manieren beibringen. "Ich bin über 100 Jahre alt... es hat bisher keiner geschafft, da wirst du Lackaffe, das auch nicht schaffen!"
von Pat am 02.12.2010, um 12:16
Ihn als Teufel persönlich zu bezeichnen war hingegen derart passend, dass man es als Kompliment werten konnte. Sie ignorierte seine dargebotene Hand – wobei das Händeschütteln nichts mit Freundlichkeit sondern mit purem Misstrauen zu tun hatte. Die Geste stammte aus grauer Vorzeit, als sich die Menschen zufällig begegnet waren und sich gegenseitig an der rechten Hand hielten, während sie aneinander vorbei gingen, um sicher zu stellen, dass der andere keine Waffe in der Hand hatte. Ganz ähnlich war das Anstoßen mit Getränken, im Mittelalter war man so sicher gegangen, dass niemand das Trinken vergiftete, indem man miteinander anstieß und die Getränke über die Ränder der Becher hinaus schwappten und in den anderen Bechern landeten. – und Patrick zog sie wieder zurück, wobei es für ihn kein Problem war seine Wut zu verbergen.
von Guerra am 16.11.2010, um 19:21
Es war viel angenehmer den feinen Sand zwischen den Zehen zu spüren, als immer nur den gleichen Stoff. Leise begann es zu summen und blinzelte zu dem jungen Mann auf. "Ich weiß, wo dein Bett schläft." Wusste es nicht aber würde es noch rauskriegen. Und wenn es diese Information dann hatte … nun, hoffentlich hatte Dean einen leichten Schlaf. Auge um Auge, Zahn um Zahn, Erinnerung um Erinnerung.
von Zora am 11.11.2010, um 20:47
"Ich werde versuchen, es Ihnen zu erklären, Rupert", entgegnete sie und schenkte ihm abermals ein freundliches Lächeln. "Die magische Welt ist sehr viel größer und besser durchorganisiert, als man meinen möchte und nicht alle Vertreter einiger Instanzen sind mit den anderen Gruppierungen vertraut. Das ist völlig normal und macht auch gar nichts. Zum Einen gibt es natürlich den Rat der Wächter, ich denke nicht, dass ich Ihnen noch etwas über diesen erzählen muss… dort dürften Sie sich sehr viel besser auskennen als ich, denn mein Wissen über den Rat der Wächter ist leider recht oberflächlich, da ich nie viel mit ihm zu tun hatte. Dann gibt es zum anderen den Ältestenrat. Dieser ist im Großen und Ganzen eine der Instanzen, die für den Schutz der magischen Welt verantwortlich ist. Den Ältesten unterstehen wiederum die Wächter des Lichts, die man als eine Art Schutzengel bezeichnen könnte. Schutzengel für Hexen, denn wir - ich bin eine Wächterin des Lichts - sind dafür verantwortlich, Hexen zu beschützen. Es handelt sich also bei den beiden Räten nicht um den gleichen, obgleich sie sich hin und wieder miteinander kurzschließen, um Hand in Hand arbeiten zu können." Damit endeten ihre Ausführungen und sie hoffte, dass sie das alles einigermaßen verständlich hatte erklären können.
von Giles am 09.11.2010, um 18:13
Als sich Piper nach einem Leo erkundigte, erhob sich fragend eine Augenbraue von dem Briten. "Wer ist Leo?" Fragte sich der Wächter erkundigend nach. Als die gut aussehende Frau dann erklärte, dass man sie hier her zurückgeholt hatte und das sie mit ihrem Mann Leo reden wollte, verstand das Giles durchaus. Das, was sie dann jedoch vom Rat sagte, das dieser nicht über sie bestimmen konnte, verwirrte den älteren Mann noch mehr. "Der Rat der Wächter?" Fragte der Brite verwirrt sich erkundigend nach.
von Damian am 06.11.2010, um 20:40
Mit einem kühlen Lächeln auf dem Gesicht öffnete er die Tür zum Folterkeller und trat langsam ein. Schon auf dem Weg dorthin hatte er ihre Stimme gehört. In der Tat saß dort auf einem Stuhl gefesselt eine junge, dunkelhaarige Frau, die auf den ersten Blick erst einmal einen durchaus angenehmen Anblick darstellte. Sehr gut. In hübsche Gesichter schlug Damian noch lieber als in hässliche.
von Ivarr am 05.11.2010, um 19:05
Sie hatten ihn herunter gestuft, weil er seine Eltern umgebracht hatte. Er hasste seine Eltern eben. Der einzige, der halbwegs erträglich gewesen war, war vielleicht sein Vater gewesen, allerdings war das wohl eher ein Streich seiner allmählich verblassenden Erinnerung an ihn. Dinge, die lange her waren gewannen an Herrlichkeit, je größer der Zwischenraum wurde. Ungefähr so mussten Religionen entstanden sein. Er war ein verdammtes Genie.
von Faith am 03.02.2010, um 10:57
Ihre Aggressionen richteten sich nicht gegen ihn, sondern vielmehr gegen das was er in ihr auslöste. Ein großes Knäuel an Gefühlen, welche im Takt der Musik in ihr herumfegten und einem Hurrikan gleich alles durcheinander brachten. Andere Menschen würden das Gefühl als Schmetterlinge im Bauch bezeichnen, es angenehm finden. Doch Faith wehrte sich gegen das Aufkeimen dieser zarten Emotionen und das verursachte Bauchschmerzen.

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Damit es ingame nicht zu Verwirrungen kommt, beinhaltet bei uns jeder erstPost in den zu beschreibenden Bereichen eine kurze Information zu den dort vorhandenen Gegebenheiten. Bitte lest Euch also immer den ersten Post, oder auch die zusätzlich dort befindlichen Informationen durch, bevor Ihr mit Euren Charakteren ingame zu posten beginnt. .Danke.
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